6. & 7.

April

2018

LET’S DO IT.

PSYCHOANALYSE MACHEN.

Kulturmarkt
Ämtlerstrasse 23
8003 Zürich

Eine Tagung des Psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) und des Vereins für psychoanalytische Sozialarbeit (vpsz) und der Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse.

Agieren ist eine Form, in der sich Unbewusstes manifestiert. Nicht von ungefähr werden Fehlleistungen ebenso als Handlungen verstanden, wie sich Symptome nicht selten in solchen äussern, selbst Träume gehorchen einer Logik, die weniger einem Skript als einem Motor verdankt zu sein scheint. Dennoch gilt das Agieren als Widerstand und ist in der Psychoanalyse eher verpönt. Auf Seiten der Psychoanalytiker soll die eigene Analyse davor schützen, bei den Analysanden ist es meist Zeichen von Pathologie. Trotz mannigfacher, gegenteiliger Erfahrungen wird allein dem Erinnern und Reflektieren die Möglichkeit für Neues und für Anderes zugesprochen, wohingegen das Agieren als dumpf und sich selbst wiederholend verstanden wird.
Der so konstruierte Gegensatz von Denken und Handeln verkürzt das Verständnis dessen, was wir tun. Was also machen wir, wenn wir Psychoanalysen machen? Wir wollen an dieser Tagung die Eindimensionalität, die dem Agieren zugeschrieben wird, in Frage stellen und seinem Potential nachgehen, andere Ebenen ins Spiel zu bringen. Es ist nicht einfach das Immer-Gleiche, sondern nicht so selten vor allem eines: Überraschend!
In diesem Sinn soll und wird die Form der Tagung Überraschung auch möglich machen.

LET’S DO IT.

PSYCHOANALYSE MACHEN.

Kulturmarkt
Ämtlerstrasse 23
8003 Zürich

Eine Tagung des Psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) und des Vereins für psychoanalytische Sozialarbeit (vpsz) und der Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse.

Agieren ist eine Form, in der sich Unbewusstes manifestiert. Nicht von ungefähr werden Fehlleistungen ebenso als Handlungen verstanden, wie sich Symptome nicht selten in solchen äussern, selbst Träume gehorchen einer Logik, die weniger einem Skript als einem Motor verdankt zu sein scheint. Dennoch gilt das Agieren als Widerstand und ist in der Psychoanalyse eher verpönt. Auf Seiten der Psychoanalytiker soll die eigene Analyse davor schützen, bei den Analysanden ist es meist Zeichen von Pathologie. Trotz mannigfacher, gegenteiliger Erfahrungen wird allein dem Erinnern und Reflektieren die Möglichkeit für Neues und für Anderes zugesprochen, wohingegen das Agieren als dumpf und sich selbst wiederholend verstanden wird.
Der so konstruierte Gegensatz von Denken und Handeln verkürzt das Verständnis dessen, was wir tun. Was also machen wir, wenn wir Psychoanalysen machen? Wir wollen an dieser Tagung die Eindimensionalität, die dem Agieren zugeschrieben wird, in Frage stellen und seinem Potential nachgehen, andere Ebenen ins Spiel zu bringen. Es ist nicht einfach das Immer-Gleiche, sondern nicht so selten vor allem eines: Überraschend!
In diesem Sinn soll und wird die Form der Tagung Überraschung auch möglich machen.

Freitag 6. April 2018

14.30 Uhr: Saalöffnung

15.00 Uhr: Begrüssung (Angela Egli und Alexander Sölch, beide PSZ und vpsz)

15.15 Uhr: Jenseits der Sprache Gespräch zum Film Ce gamin là, 1975, von Fernand Déligny und Renaud Victor. Moderation: Heini Bader und Olaf Knellessen, Psychoanalytiker, Zürich

16.30 Uhr: Kaffeepause

16.45 Uhr: Johannes Döser (Psychoanalytiker, Essen): „Im Anfang war der Reflex, aber dann….“: Agieren als schöpferischer Rohstoff. Zur Entstehung der spezifischen Aktion.

18.15 Uhr: Imbiss

19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr: Jelena Moser, ,, Ich werde mich jetzt nicht hinsetzen.“ (Performance)

Freitag 6. April 2018

14.30 Uhr: Saalöffnung

15.00 Uhr: Begrüssung (Angela Egli und Alexander Sölch, beide PSZ und vpsz)

15.15 Uhr: Jenseits der Sprache Gespräch zum Film Ce gamin là, 1975, von Fernand Déligny und Renaud Victor. Moderation: Heini Bader und Olaf Knellessen, Psychoanalytiker, Zürich

16.30 Uhr: Kaffeepause

16.45 Uhr: Johannes Döser (Psychoanalytiker, Essen): „Im Anfang war der Reflex, aber dann….“: Agieren als schöpferischer Rohstoff. Zur Entstehung der spezifischen Aktion.

18.15 Uhr: Imbiss

19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr: Jelena Moser, ,, Ich werde mich jetzt nicht hinsetzen.“ (Performance)

Samstag 7. April 2018

9.00 Uhr: Saalöffnung, Kaffee, Tee und Gipfeli

9.30 Uhr: Edith Seifert (Psychoanalytikerin, Berlin): Knowing how to do: Agieren, psychoanalytisch gedacht.

10.45 Uhr: Kaffeepause

11.00 – 12. 15 Uhr: Diana Pflichthofer (Psychoanalytikerin DPG, Soltau): Psychoanalyse 2.0. Leaving the yellow submarine.

Mittagspause

14.00 – 16.30 Uhr Workshops mit folgenden Angeboten:

  • “Somalia habe ich nicht mehr vor der Tür, aber noch in mir“ – Herausforderungen in der stationären Arbeit bei der Integration eines bindungsgestörten und schwer traumatisierten 9/10 jährigen Kindes mit Migrationshintergrund, auf der Therapiestation der Kinder- und Jugend-psychiatrie in Kriens/Luzern. Milan Röseler (Soz-Päd. KPS Kriens/Luzern) und Viktor-René Rathje (Soz.-Päd. KPS Kriens/Luzern und psychoanalytischer Sozialarbeiter beim vpsz).
  • Fliegende Zuständigkeiten. Über die manigfachen Verwirrungen, die entstehen können, wenn 3 Strassenkinder in die Schweiz kommen. Ein Bericht und viele Fragen. Andreas Hediger, Sozialarbeiter, und Heini Bader, Psychoanalytiker und Sozialpädagoge.
  • Stets ins Anderswo. Übers Agieren und über Akteure im Feld der aufsuchenden Sozialarbeit – Diskussion ausgehend von einem konkreten Fall einer Familienbegleitung. Angela Egli,Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Familienbegleiterin im Rahmen des vpsz; Alexander Sölch, Psychoanalytiker, Zürich.
  • Agieren mit Substanzen. Fabian Ludwig (Assistenzarzt im Ambulatorium Hochdorf der Luzerner Psychiatrie, Luzern)
  • Andres Bosshard, Klangkünstler, Dozent ZHdK.

16.30 Uhr: Kaffeepause mit Süssem

17.15 Uhr: Masha Dimitri (Künstlerin, Regisseurin, Choreographin, Verscio TI): Nicht denken…, Agieren! Unvorhergesehenes und Improvisationen.

Samstag 7. April 2018

9.00 Uhr: Saalöffnung, Kaffee, Tee und Gipfeli

9.30 Uhr: Edith Seifert (Psychoanalytikerin, Berlin): Knowing how to do: Agieren, psychoanalytisch gedacht.

10.45 Uhr: Kaffeepause

11.00 – 12. 15 Uhr: Diana Pflichthofer (Psychoanalytikerin DPG, Soltau): Psychoanalyse 2.0. Leaving the yellow submarine.

Mittagspause

14.00 – 16.30 Uhr Workshops mit folgenden Angeboten:

  • “Somalia habe ich nicht mehr vor der Tür, aber noch in mir“ – Herausforderungen in der stationären Arbeit bei der Integration eines bindungsgestörten und schwer traumatisierten 9/10 jährigen Kindes mit Migrationshintergrund, auf der Therapiestation der Kinder- und Jugend-psychiatrie in Kriens/Luzern. Milan Röseler (Soz-Päd. KPS Kriens/Luzern) und Viktor-René Rathje (Soz.-Päd. KPS Kriens/Luzern und psychoanalytischer Sozialarbeiter beim vpsz).
  • Fliegende Zuständigkeiten. Über die manigfachen Verwirrungen, die entstehen können, wenn 3 Strassenkinder in die Schweiz kommen. Ein Bericht und viele Fragen. Andreas Hediger, Sozialarbeiter, und Heini Bader, Psychoanalytiker und Sozialpädagoge.
  • Stets ins Anderswo. Übers Agieren und über Akteure im Feld der aufsuchenden Sozialarbeit – Diskussion ausgehend von einem konkreten Fall einer Familienbegleitung. Angela Egli,Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Familienbegleiterin im Rahmen des vpsz; Alexander Sölch, Psychoanalytiker, Zürich.
  • Agieren mit Substanzen. Fabian Ludwig (Assistenzarzt im Ambulatorium Hochdorf der Luzerner Psychiatrie, Luzern)
  • Andres Bosshard, Klangkünstler, Dozent ZHdK.

16.30 Uhr: Kaffeepause mit Süssem

17.15 Uhr: Masha Dimitri (Künstlerin, Regisseurin, Choreographin, Verscio TI): Nicht denken…, Agieren! Unvorhergesehenes und Improvisationen.

Workshops

Klangspaziergang. Andres Bosshard, Klangkünstler, Dozent ZHdK:

Wir gehen zu Fuss gemeinsam los, um das Rätsel des Alltagsklangs zu knacken. Hören des Stadtklangs ist nicht nur eine Kunst, Hören ist eine poetische Performance: Wir erspielen unsere Stadt. Offene Ohren? Ja, in etwa 20 Minuten sind wir fit in die Klangdimensionen unseres Lebensraums vorzudringen! Besonders bezaubernd sind unerwartete Klangwirbel die bei besonderen Bedingungen zur Choreophonie des Stadtklangs werden: Über unseren Köpfen, Aurora Borealis nacheifernd, tanzt eine Klangkuppel himmelwärts über der gesamten Stadt.

Fliegende Zuständigkeiten. Über die manigfachen Verwirrungen, die entstehen können, wenn 3 Strassenkinder in die Schweiz kommen. Ein Bericht und viele Fragen. Andreas Hediger, Sozialarbeiter, und Heini Bader, Psychoanalytiker und Sozialpädagoge

Vor vier Jahren reisten drei Kinder (4,8 und 12Jahre) aus Mexico zu ihrer Grossmutter in der Schweiz ein, nachdem sie jahrelang auf der Strasse gelebt hatten. Aber die Lebenssituation der Kinder beruhigt sich nicht. Ständige Wechsel der Betreuungspersonen an unterschiedlichen Orten geben den Kindern (und dem Beistand und ganz vielen anderen Helfern) viele Probleme auf, die dadurch nicht kleiner werden, dass die Bezugspersonen zu einer Zusammenarbeit nicht bereit sind.
Anhand des Berichtes des Beistandes stellen wir all die vielen Fragen zur Diskussion, welche die Arbeit mit diesen Kindern und ihren Angehörigen aufwerfen.

Agieren mit Substanzen. Fabian Ludwig, Assistenzarzt im Ambulatorium Hochdorf der Luzerner Psychiatrie, Luzern:

Das Phänomen ist aus dem klinischen Alltag bestens bekannt: Gerade die Substanzen mit ihrer scheinbaren Objektivität von Indikation und Wirkung bieten eine Bühne für die wildesten Handlungsdialoge zwischen Therapeutinnen und Patienten. Auch in gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen beginnen Substanzen immer wieder eine grosse Rolle zu spielen, wie etwa beim LSD, wo die geteilte Erfahrung mit der Substanz als Agens für persönliche und gesellschaftliche Veränderungen dienen sollte.
Anhand von Erfahrungen der TeilnehmerInnen und Filmausschnitten soll im Workshop erkundet werden, was auf therapeutischen und gesellschaftlichen Schauplätzen passiert, wenn eine Substanz als Handlungsträger die Szene betritt.

Stets ins Anderswo. Übers Agieren und über Akteure im Feld der aufsuchenden Sozialarbeit – Diskussion ausgehend von einem konkreten Fall einer Familienbegleitung. Angela Egli,Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Zürich sowie als sozialpädagogische Familienbegleiterin im Rahmen des vpsz; Alexander Sölch, Psychoanalytiker, Zürich.

Wer sich mit einem sozialpädagogischen Auftrag zu einer Familie heimbegibt, kommt gar nicht um das Agieren herum. Rasch ist man mittendrin. Statt dieses möglichst auszuschliessen, gilt es, sich auf das einzulassen, was geschieht. Agieren muss nämlich nicht Verhindern oder Ausweichen bedeuten, vielmehr wohnt ihm ein Potential inne, etwas zur Darstellung zu bringen, etwas in Bewegung zu versetzen, etwas zu teilen und mitzuteilen. Ein Agieren – das der anderen und das eigene – kann in dieser Betrachtungsweise zu einem springenden Punkt werden, zu einem Moment, in dem unverhofft Entscheidendes passiert, dessen man erst im Nachhinein gewahr wird. Darüber möchten wir – ausgehend von konkreten Erfahrungen in einer Familienbegleitung – ins Gespräch kommen. Der Fall, den wir dafür gewählt haben, beschäftigt uns schon länger; es handelt sich um eine aufgetrennte Kleinfamilie, deren Zusammenhalt in stetem, schier undurchdringlichen Verweisen ins Anderswo zu bestehen scheint, befestigt durch ein rastloses Hin und Her des Kindes.

“Somalia habe ich nicht mehr vor der Tür, aber noch in mir“ – Herausforderungen bei der Integration eines bindungsgestörten und schwer traumatisierten Kindes mit Migrationshintergrund. Milan Röseler (Soz-Päd. KPS Kriens/Luzern) und Viktor-René Rathje (Soz.-Päd. KPS Kriens/Luzern und psychoanalytischer Sozialarbeiter beim vpsz).

Workshops

Klangspaziergang. Andres Bosshard, Klangkünstler, Dozent ZHdK:

Wir gehen zu Fuss gemeinsam los, um das Rätsel des Alltagsklangs zu knacken. Hören des Stadtklangs ist nicht nur eine Kunst, Hören ist eine poetische Performance: Wir erspielen unsere Stadt. Offene Ohren? Ja, in etwa 20 Minuten sind wir fit in die Klangdimensionen unseres Lebensraums vorzudringen! Besonders bezaubernd sind unerwartete Klangwirbel die bei besonderen Bedingungen zur Choreophonie des Stadtklangs werden: Über unseren Köpfen, Aurora Borealis nacheifernd, tanzt eine Klangkuppel himmelwärts über der gesamten Stadt.

Fliegende Zuständigkeiten. Über die manigfachen Verwirrungen, die entstehen können, wenn 3 Strassenkinder in die Schweiz kommen. Ein Bericht und viele Fragen. Andreas Hediger, Sozialarbeiter, und Heini Bader, Psychoanalytiker und Sozialpädagoge

Vor vier Jahren reisten drei Kinder (4,8 und 12Jahre) aus Mexico zu ihrer Grossmutter in der Schweiz ein, nachdem sie jahrelang auf der Strasse gelebt hatten. Aber die Lebenssituation der Kinder beruhigt sich nicht. Ständige Wechsel der Betreuungspersonen an unterschiedlichen Orten geben den Kindern (und dem Beistand und ganz vielen anderen Helfern) viele Probleme auf, die dadurch nicht kleiner werden, dass die Bezugspersonen zu einer Zusammenarbeit nicht bereit sind.
Anhand des Berichtes des Beistandes stellen wir all die vielen Fragen zur Diskussion, welche die Arbeit mit diesen Kindern und ihren Angehörigen aufwerfen.

Agieren mit Substanzen. Fabian Ludwig, Assistenzarzt im Ambulatorium Hochdorf der Luzerner Psychiatrie, Luzern:

Das Phänomen ist aus dem klinischen Alltag bestens bekannt: Gerade die Substanzen mit ihrer scheinbaren Objektivität von Indikation und Wirkung bieten eine Bühne für die wildesten Handlungsdialoge zwischen Therapeutinnen und Patienten. Auch in gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen beginnen Substanzen immer wieder eine grosse Rolle zu spielen, wie etwa beim LSD, wo die geteilte Erfahrung mit der Substanz als Agens für persönliche und gesellschaftliche Veränderungen dienen sollte.
Anhand von Erfahrungen der TeilnehmerInnen und Filmausschnitten soll im Workshop erkundet werden, was auf therapeutischen und gesellschaftlichen Schauplätzen passiert, wenn eine Substanz als Handlungsträger die Szene betritt.

Stets ins Anderswo. Übers Agieren und über Akteure im Feld der aufsuchenden Sozialarbeit – Diskussion ausgehend von einem konkreten Fall einer Familienbegleitung. Angela Egli,Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Zürich sowie als sozialpädagogische Familienbegleiterin im Rahmen des vpsz; Alexander Sölch, Psychoanalytiker, Zürich.

Wer sich mit einem sozialpädagogischen Auftrag zu einer Familie heimbegibt, kommt gar nicht um das Agieren herum. Rasch ist man mittendrin. Statt dieses möglichst auszuschliessen, gilt es, sich auf das einzulassen, was geschieht. Agieren muss nämlich nicht Verhindern oder Ausweichen bedeuten, vielmehr wohnt ihm ein Potential inne, etwas zur Darstellung zu bringen, etwas in Bewegung zu versetzen, etwas zu teilen und mitzuteilen. Ein Agieren – das der anderen und das eigene – kann in dieser Betrachtungsweise zu einem springenden Punkt werden, zu einem Moment, in dem unverhofft Entscheidendes passiert, dessen man erst im Nachhinein gewahr wird. Darüber möchten wir – ausgehend von konkreten Erfahrungen in einer Familienbegleitung – ins Gespräch kommen. Der Fall, den wir dafür gewählt haben, beschäftigt uns schon länger; es handelt sich um eine aufgetrennte Kleinfamilie, deren Zusammenhalt in stetem, schier undurchdringlichen Verweisen ins Anderswo zu bestehen scheint, befestigt durch ein rastloses Hin und Her des Kindes.

“Somalia habe ich nicht mehr vor der Tür, aber noch in mir“ – Herausforderungen bei der Integration eines bindungsgestörten und schwer traumatisierten Kindes mit Migrationshintergrund. Milan Röseler (Soz-Päd. KPS Kriens/Luzern) und Viktor-René Rathje (Soz.-Päd. KPS Kriens/Luzern und psychoanalytischer Sozialarbeiter beim vpsz).

Eintrittspreise

Bei Zahlung bis 28. März 2018: 150 Fr. (Ermässigte: 90 Fr.)
Danach oder Tageskasse: 180 Fr. (Ermässigte: 110 Fr.)

Einzahlung bitte auf das Konto des Vereins für psychoanalytische Sozialarbeit (vpsz), Ausstellungsstr. 25, 8005 Zürich.
IBAN: CH72 0900 0000 8757 6868 5 (bitte mit Vermerk „Agieren“)
BIC: POFICHBEXXX

Die Anmeldung gilt mit Eingang der Zahlung

Anmeldung und Information: agieren@psychoanalyse-zuerich.ch

Eintrittspreise

Bei Zahlung bis 28. März 2018: 150 Fr. (Ermässigte: 90 Fr.)
Danach oder Tageskasse: 180 Fr. (Ermässigte: 110 Fr.)

Einzahlung bitte auf das Konto des Vereins für psychoanalytische Sozialarbeit (vpsz), Ausstellungsstr. 25, 8005 Zürich.
IBAN: CH72 0900 0000 8757 6868 5 (bitte mit Vermerk „Agieren“)
BIC: POFICHBEXXX

Die Anmeldung gilt mit Eingang der Zahlung

Anmeldung und Information: agieren@psychoanalyse-zuerich.ch

Hinweis zum Thema
REFAIRE LE MONDE
Eine Ausstellung im Helmhaus
9. März – 6. Mai 2018

Politik und Kultur begegnen sich in der Ausstellungstrilogie «refaire le monde» im Helmhaus Zürich 2018 unmittelbar. Die Ausstellungen konfrontieren mit den unausweichlichen Themen unserer Zeit: Migration und Klimawandel, Nachhaltigkeit und Verantwortung, Vereinzelung und Ohnmacht. Das Gesellschaftliche, Öffentliche steht neben dem Privaten, Persönlichen, das Globale neben dem Lokalen, das Intellektuelle neben dem Emotionalen. Politik, Bildende Kunst, Film und Musik begegnen sich. Und der Fokus liegt auf dem «Machen»: «refaire». Das heisst auch: die Dinge neu denken, vorurteilslos.

Kontakt

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Ende 2019 (voraussichtlich Dezember) geht es dann weiter mit der Preisverleihung von The Missing Link und dem Thema Traum und Traumdeutung in Kooperation mit dem Theater am Neumarkt in Zürich. Nähere Angaben folgen noch. Und vorher gibt’s im Wintersemester 2019/20 zum Thema ein Seminar am Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ) zum Verstehen und Nicht-Verstehen der Psychose. Alles weitere erfährt man auf der Website des PSZ: http://www.psychoanalyse-zuerich.ch